wer i bin


andrea gaal


Andrea Gaal, 3 Jahre alt, mit Katze am Arm, SW-Foto

 

 

 

 

heidensterz

sehende erblickende
ideensprühende

apfelsaftpressende

katzenliebhaberin

theaterbegeisterte

gemüsegatscherin

waldarbeitende

sammlerin von geschichten

freigeist

andrea gaal


 

* 2001-2003 Meisterschule Keramische Formgebung

   Ortweinschule Graz, Leitung: Irmgard Schaumberger

* 1999-2000 Meisterschule Plastische Formgebung

   Ortweinschule Graz, Leitung: Erwin Talker

* 1998-1999 Meisterschule Malerei

   Ortweinschule Graz, Leitung: Gerhard Lojen

* 1995-1997 Kolleg für Sozialpädagogik Graz Eggenberg

 

Laufend Weiterbildungen im Handwerklichen und in der darstellenden Kunst.
Ständige fotografische Begleitung des Lebens.

 

Im Jahr 2011 Unternehmensgründung: POWIDL & HOLUNDER.
POWIDL Kinderanimation und -theater | Spiel mit dem Drachen

                                                                                                   HOLUNDER Projekte und Seminare | Das Alter in seiner Lebendigkeit


Meine Kamerageschichten über die Jahre

Die Fotografie begleitet mich schon fast mein Leben lang. So in etwa ab dann, als ich mich ins Schlafzimmer meiner Eltern schlich, den alten kleinen Photoapparat (ja, sicher, noch mit ner Filmrolle drin) aus dem Kasten stahl, mich zur Tür rausschlich und die Paradeiser und Schwalbennester fotografierte.
Ob´s an der Kamera oder der Aufregung lag, dass die Fotos gar so verschwommen waren...?
Trotzdem, ich habdie Kamera noch öfters stibitzt...
 
Es folgte in meiner Jugend eine kleine vollautomatische Kamera, so ein kompaktes Ding. Das Geld dafür hab ich mir irgendwie erspart.
Dieses Ding löste vollautomatisch den Blitz aus, ob ich wollte oder nicht. Tja, ich war nicht grad erfreut über diese Einmischung in meine persönlichen Vorstellungen. Da verging mir die Lust am Fotografieren fast. Nur Schönwetteraufnahmen wurden schön.
Trotzdem, jetzt wusste ich, dass dieses kleine simple Ding viel zu wenig für mich war...
 
Dann, in meinen 20ern, da ging ich grad in die Ortweinschule und somit auch in die Dunkelkammer, erwarb ich im Auktionshaus meine erste Spiegelreflexkamera (Nikon, selbstverständlich analog), bei welcher man wirklich Alles selbst einstellen musste. Sprich, Schnellschüsse von Tieren & Co konntest da vergessen!
Aber trotzdem - endlich ´ne Spiegelreflex!
Das erweiterte definitiv meine Möglichkeiten!
Blende 1,8 bei 50 mm... Tiefenschärfe kannte ich nun nicht mehr nur aus Büchern!
Viel SW fotografiert, mehr statische Objekte, denn bewegte Motive.
 
Danach kam eine weitere analoge Canon, die EOS 350, bei der man endlich Av und Co einstellen konnte. Ach, war das schön!
Wenngleich ich die Ergebnisse halt schon sehr gern sofort gesehen hätte, seufz.
Erfahrungen in Überbelichtung, Unterbelichtung und Co wurden auch hier hart erworben.
Und auf die Ergebnisse von Experimenten (Langzeitbelichtung, extreme Lichtbedingungen...) zu warten, war auch nicht das Wahre.
Da zeichnete sich dann schon meine Dokumentationsfotografie ab. Also Alltagsleben und so.

Endlich, digital!
Der Einstieg in eine neue Ära voller Sofortergebnisse kam mit der Canon EOS 350 D.
Die hab ich mir relativ spät geleistet, da gab´s digital schon seit ein paar Jahren...
Neu: Die Möglichkeit, sofort auf soeben gemachte Aufnahmen zu reagieren, Einstellungen sogleich zu verändern und somit das
Ergebnis unversehens zu verbessern.
Das war ´ne Freude! Da hab ich doch gleich noch viel lieber fotografiert! :o)
Und das Geldbörsel schonte es auch! Keine Filme mehr, keine Ausarbeitung mehr!
Nachbearbeitung auf Photoshop - glücklicherweise lernte ich auch dies (zumindest die wichtigsten Punkte) auch an der Ortweinschule.
Nur der ständige Wechsel vom Weitwinkelobjektiv zum Superteleobjektiv nervte.
Und dass die ISO nur bis 1600 ging! Ach herrje, da kannst indoor ja quasi gar Nix erkennbar fotografieren.
Wieder ´ne Ourdoorkamera halt. Blitz mochte ich noch immer nicht. ;o)
Aber da sollte es doch Kameras geben, die eine weit bessere Lichtempfindlichkeit aufweisen (und auch leistbar waren!)...

Zurzeit fotografiere ich mit der Canon D70, einer semiprofessionellen Kamera.
Die Lichtempfindlichkeit ist weit höher als die ihrer Vorgängerin. Hallelujah!
Endlich habe ich eine Kamera, die (fast) Alles mitmacht, was ich möchte.
Die meinem Blick folgt. Die leicht zu bedienen ist (und nein, ich hab sie noch gar nicht vollständig erforscht).
Die vor allem auch für meine Arbeit mit Kindern geeignet ist!!!
Zaubern kann meine Kamera natürlich nicht. Aber das muss sie auch nicht. ;o)
Sie weiß, was sie kann und tut es. So wie ich.

Den Herausforderungen, die sich zurzeit einstellen (Lichtverhältnisse - ob ich jemals Fan vom Blitz werde?,
Selfmade Fotografin, Semiprofikamera), begegne ich mit Ehrlichkeit, Einfallsreichtum, Flexibilität und Humor.
Und Neugierde. :Oo
Und Dankbarkeit. :o)
Und meinem "Blick" natürlich. ;o)